Pokerfuchs Races

Wenn Ihr auf das Bild direkt klickt, gelangt Ihr zur Übersicht der aktuellen Races im März 2009 von Pokerfuchs. Falls Ihr sonst noch Fragen haben solltet, dann könnt Ihr auch direkt ins “Forum von Pokerfuchs” schauen.

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Man kann ja von Stefan Raab Vieles behaupten, aber er ist nicht dumm. Keineswegs, viel mehr ist er sehr clever und weiß es, sich im deutschen Fernsehen spektakulär zu vermarkten und die Einschaltquoten in die Höhe zu treiben. Mit aberwitzigen Shows lockt er die Leute vor den Fernseher und das Motto kann fast nur „schneller, höher, weiter“ lauten. Sei es „Schlag den Raab“, die „Wok WM“, die „Stock Car Challenge“ oder Turmspringen. Zu Gast sind meist 1-2 halbwegs bekannte Kommentatoren und Showgäste, die man irgendwann mal im deutschen Fernsehen zu Gesicht bekommen hat und mit denen sich fast jede Zielgruppe identifizieren kann. Das Marketing Konzept wirkt und vor allem Jugendliche sehen sich fast alle Sendungen an. Nun hat sich eine Pokerseite gedacht, nehmen wir einen deutschen Entertainer und produzieren mit dem zusammen ein Format, das lässt sich doch sicherlich gut verkaufen und zudem bekommen wir dann auch noch viel mehr Spieler online. Dabei herausgekommen ist dann die „TV Total PokerStars.de Nacht“ und praktischerweise kann man sich bei Pokerstars über mehrere Stufen - praktischerweise beginnend mit einem Freeroll - qualifizieren und ein Glücklicher darf dann vor laufenden Fernsehkameras beweisen, das er online zu recht so weit gekommen ist und massenhaft Suckouts und Bad Beats überstanden hat … denn eins ist ganz klar: Mit Skill kommt man bei diesem Format nicht weit, sondern die Chancen sind annähernd so hoch wie ein Sechser im Lotto – doch was noch schlimmer ist, beim TV Finale ist es dann fast genauso schlimm.

Gestern fand also wieder eine Ausgabe dieses Events auf Pro Sieben statt und Gastgeber Stefan Raab lud wieder eine illustre Runde inklusive dem Online Qualifikanten ein. Neben Stefan Raab traten sein ehemaliger Showpraktikant und mittlerweile etablierte „Ulkfigur“ im deutschen TV, Elton sowie Ex-Fussballspieler und mittlerweile Co-Trainer Mario Basler, Online Qualifikant Steven und Boris Becker nebst „Ex-und-jetzt-doch-wieder-Freundin“ Lilly Kerssenberg an. Wie immer begann alles mit etwas Smalltalk, flapsigen Sprüchen und dem Erklären der Regeln. Nicht fehlen durften natürlich der Moderator Oliver Welke, der durch die Show führte sowie Pokerkommentator Michael Körner. Man hätte eventuell zu Beginn der Sendung sagen können, dass dies keine Infotainment Sendung sondern eine Entertainment ist und somit alle ernsthaft an Poker interessierten Zuschauer eindringlich warnen sollen, nicht weiter zu schauen. Nun ja, man kann leider nicht alles haben … . Für alle absoluten Neueinsteiger die bisher noch gar nichts über Poker gewusst haben, war die Sendung sicherlich ein netter Vorgeschmack und hat genau den Zweck erfüllt, den Pokerstars sich von dieser Veranstaltung vorgestellt hat: noch mehr kleine Fische an das Online Poker heranführen – dann dort kann man ganz gut in den 12.000 Mann Freerolls üben und wird dort immer sehr gutes Poker geboten bekommen. Aber kommen wir wieder zurück zu dem Sit and Go in geselliger und lustiger Runde vor TV Kameras.

Bereits in der zweiten Hand durfte sich Werbe-Ikone Boris Becker von einem Großteil seiner Chips verabschieden und diese wanderten schnurstracks zu seiner Lebensgefährtin Lilly – wenig später war es dann auch um das Mitglied vom Pokerstars Team geschehen und er musste sich Mario Basler geschlagen geben und durfte somit nach einer eher glücklosen Vorstellung als Erster Platz nehmen in der Loser Lounge. Auch wenn seine Initialen BB vermuten lassen, dass er mehr als nur den „Big Blind“ mit der Thematik Poker zu tun hat, so scheint es allerdings zwischen dem Tennisplatz und dem Pokertisch doch noch einen relativ großer Unterschied zu geben – der Belag ist auch grün, allerdings wird hier eher auf Filz gespielt und nicht wie früher auf Rasen in Wimbledon. Auch waren seine weiteren Kommentare im Prinzip Beweis genug, das er beim Poker noch sehr viel zu lernen hat und die Teammitgliedschaft bei Pokerstars nicht unbedingt auf Grund seiner Pokerkünste erworben hat, sondern dies viel mehr seinem Status als Werbe-Ikone, bekannter Ex-Sportler und bekanntes Gesicht im deutschen Fernsehen zu verdanken hat. Man hatte mehrere Male das Gefühl, dass er sich eher zu einem Kommentar genötigt sah als eine wirklich spielentscheidende und hintergründige Einschätzung abzugeben – wieso allerdings Moderator Oli Welke immer zustimmte, das wird wohl für immer ein Rätsel bleiben.

Kommen wir lieber zu dem Geschehen am Pokertisch zurück, das vor allem von der äußerst aggressiv aufspielenden Lilly Kerssenberger dominiert wurde. Was Ihr an Erfahrung fehlte, machte Sie mit furchtlosen Bluffs und Kartenglück wett und das musste auch der Online Qualifikant Steven kurz darauf sehr unglücklich erfahren. Bis dahin war er weitestgehend zurückhaltend unterwegs gewesen und wollte nicht als Erster ausscheiden, was bei den Preisgeldern für einen Online Qualifikanten auch nicht weiter verwunderlich ist. Er erhöhte mit einem Paar 9er preflop und wurde von Lilly gecalled, der flop brachte 2 4 8 und somit hatte Lilly Bottom Pair und Steven das Overpair, dies hielt Lilly aber nicht davon ab, alle ihre Chips in die Mitte zu schieben und der Online Qualifikant riskierte seinen Turnierverbleib mit „nur“ einem Paar 9er. Er hätte es eigentlich besser wissen sollen, das er keine Chance gegen das Glück von Lilly mit der „Doyle Brunson Hand“ 10 2 hatte. Bereits im Turn kam die 10 und somit war der Auftritt des Online Qualifikanten beendet und er musste sich mit dem 5. Platz und 5.000€ zufrieden geben.

Nach und nach kehrte Ruhe ein, doch Stefan Raab wollte sich das Heft nicht so einfach aus der Hand reißen lassen und gewann einen großen Pot mit einem Paar 10er gegen Ass Bube von Lilly, somit war er wieder in einer ganz guten Ausgangsposition. Als dritter Spieler musste Mario Basler den Tisch verlassen, der trotz seiner damaligen Eskapaden beim FC Bayern mit Kartenspielen statt Training hier nicht das Glück auf seiner Seite hatte und die Spielerfahrung nicht nutzen konnte. Möglicherweise machte ihm auch der Nikotinmangel zu schaffen, dies ist aber aus den Fernsehbildern nicht eindeutig zu belegen. Letztendlich musste er sich der aggressiven Spielweise von Lilly geschlagen geben und konnte fortan in der Loser Lounge Platz nehmen. Bei noch drei verbleibenden Spielern am Tisch – Elton, Stefan und Lilly – beschränkte sich die spielerische Finesse der Gegner eher auf das Ansagen der zwei Zauberworte „All In“. Es war auch nicht weiter verwunderlich, das sich Elton mit der wesentlich besseren Starthand dem unfassbaren Glück von Lilly geschlagen geben musste und das „Turnier“ auf dem dritten Platz beendete. Nun stand ihrem Turniersieg nur noch der Gastgeber Stefan Raab im Wege und bereits nach wenigen Händen im HeadsUp musste er sich mit „Middle Pair“ dem „Top Pair“ von Lilly geschlagen geben, somit gab es zum zweiten Mal einen Sieg einer weiblichen Spielerin bei diesem Event. Es wird sicher sehr interessant sein, welch illustre Runde das nächste Mal antreten wird und für Unterhaltung im Abendprogramm.

Als intellektuelle Randerscheinung ist vor allem das Gewinnspiel „Bess“ zu nennen, dass die unglaublich schwierige Gewinnfrage aufwarf, welche Karte beim Poker die Höchste sei und die Zuschauer vor ihren TV-Geräten vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe stellte. Alles in Allem stellte die Sendung nicht unbedingt den Inbegriff der hohen Pokerkünste und einer ausgefeilten Spielstrategie dar, aber dies muss sich ja nicht unbedingt negativ auf den Unterhaltungsfaktor auswirken. Für alle Laien auf dem Gebiet des Poker mag allerdings der Anschein entstehen, das Poker nicht unbedingt ernst genommen werden muss und eigentlich in der breiten Öffentlichkeit als Glücksspiel verschrien ist. Man mag sich allerdings fragen, ob es jemals der Zweck dieser Sendung oder Werbekampagne von einer der größten Pokerseiten weltweit gewesen sein mag. Ein Ziel hat dieses Format auf jeden Fall erreicht: Poker wird in Deutschland einer immer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht und vor allem Anfänger werden schon einmal auf die Spielweise in den 12.000 Mann starken Freeroll Turnier bei Pokerstars vorbereitet. Dort werden aber wesentlich mehr Hände gespielt und es gibt im Pokerclient auch nicht alle paar Minuten eine Werbesendung, normalerweise gibt es erst nach einer Stunde die erste 5-minütige Pause. Auf einen Kommentator muss man zudem leider (zum Glück für den Kommentator) auch verzichten und in der Loser Lounge gibt es auch keine virtuellen Cocktails zu trinken.

Fazit: Für die Etablierung von Poker als Geschicklichkeits- und Denkspiel ist dieses Fernsehformat sicherlich nicht förderlich, aber die erhöhte TV-Präsenz mag auch ihre positiven Aspekte haben. Das Boris Becker durchaus Poker spielen kann, darf er ja dann demnächst bei der EPT Dortmund im März beweisen – die TV Kameras werden jedenfalls vor Ort sein, um davon zu berichten.

*copyright by: zedmaster84*

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Während im Hyatt Warschau die EPT zu Gange ist, lief im Hyatt Hotel Manila die PokerStars Asia Pacific Poker Tour Manila. 285 Spieler hatten sich zu dem $2.000 No Limit Hold’em Event eingefunden. Nach vier Tagen durfte sich der Australier Van Marcus über den Titel und $162.858 freuen.

Nur wenige bekannte und noch weniger deutschsprachige Spieler hatten sich auf den Weg nach Manila gemacht. Unter den bekannten Namen waren PokerStars Pro Lee Nelson, David Saab, David Steicke und auch JJ Liu.

Gespielt wurde mit zwei Starttagen, insgesamt sind es 285 Teilnehmer geworden. Damit konnte man gegenüber der letzten Season ein leichtes Plus verbuchen. Hatten an den Starttagen noch Ladies wie Nataha Ellis das Sagen, scheiterten sie alle doch vor dem Final Table. Der war mit neun Männern besetzt, darunter eben auch PokerStars Pro Lee Nelson und Van Marcus als zweiter bekannter Spieler.

Lee Nelson kämpfte sich schon eine Weile als Shortstack durch, ehe er mit :8h: :8d: gegen :Ac: :Kd: von Hyoung Jin Nam ausschied, da am Board :As: :2s: :6h: :7h: .5h: kam. Mehr als Platz 6 war für den Australier nicht möglich und so musste er sich mit $21.714 begnügen.

Mit Van Marcus hatte Nelson aber noch einen Landsmann im Rennen und der sollte sich auch behaupten können. Allerdings sah es lange Zeit viel mehr danach aus, als müsste auch er den Tisch bald verlassen. Der Final Table wurde zu einem wahren Marathon und Marcus wäre fast die Luft ausgegangen.

Schlussendlich setzte er sich gegen Tae Jun Noh durch. Preflop wurde bereits geraist, am Flop :8s: :3c: .6s: raiste Van Marcus all-in mit :7d: :9d: , Noh callte all-in mit :Jd: :8d: . Turn :10d: , River :Jh: und Van Marcus durfte sich über den Sieg bei der APPT Manila Season 2 freuen.

1. Van Marcus. Australia. 8.037.000 PHP/ 162.856.98 USD
2. Noh Tae Jun. Korea. 5.090.100 PHP/ 103.142.75 USD
3. Hyoung Jin Nam. Korea. 2.679.000 PHP/ 54.285.66 USD
4. Michael Chang. Korea. 1.875.300 PHP/ 37.999.96 USD
5. Ramil Tandoc. Philippines. 1.446.660 PHP/ 29.314.26 USD
6. Lee Nelson. New Zealand. 1.071.600 PHP/ 21.714.26 USD
7. Manish Sansi. Hong Kong. 803.700 PHP/ 16.285.70 USD
8. Benjie Lim. Philippines. 616.170 PHP/ 12.485.70 USD
9. Ranier Aquino. Philippines. 455.430 PHP/ 9.228.56 USD

Newsartikel featured by “Pokerfirma”

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Quelle: “PokerOlymp”

Mitten in den Koalitionsverhandlungen präsentierte der österreichische Finanzminister Wilhelm Molterer eine brisante Neuerung, die schwerwiegende Folgen haben kann.

Molterer will das Glücksspielgesetz ändern und dabei Betreiber und Spieler kräftig zur Kasse bitten. Außerdem setzte er sich mit seinem Entwurf über die früheren Entscheidungen höchster Bundesgerichte hinweg, die befunden hatten, dass Poker kein Glücksspiel sei.

Besonders bitter wären die Konsequenzen der Neuordnung des Glücksspielwesens für die Automatenbetreiber. Sie sollen laut Molterers Plänen ein Stammkapital von 50 Millionen Euro und einen Haftungsbeitrag von 10 Millionen Euro vorweisen müssen, um eine Konzession zu bekommen.

Aber auch für die Pokerspieler zieht das neue Gesetz schwere Folgen nach sich. Trotz gegenteiliger Entscheidungen der Gerichte werden sie nun als Glücksspieler definiert und unterliegen deshalb der Monopolgesetzgebung, die eine Abgabe von 16 Prozent vorsieht. Davon ausgenommen sind lediglich sogenannte „Turniere zum Zeitvertreib“, bei denen der Einsatz 10 Euro nicht überschreiten darf.

Besonders hart betroffen wären die Internetanbieter. Online-Glücksspiele sollen nach dem neuen Gesetz verboten werden, wodurch Internet-Poker per definitionem nicht mehr erlaubt wäre. Da den Finanzdienstleistern verboten werden soll, Geldtransaktionen für Online-Spiele durchzuführen, wird Internet-Poker zusätzlich erschwert.

Noch ist unklar, welche Konsequenzen Molterers Gesetzesentwurf tatsächlich nach sich zieht. Seine Ambitionen verfolgen in jedem Fall ein klares Ziel: Der Staat kann unter diesen Bedingungen mit zusätzlichen Einnahmen von 130 bis 150 Millionen rechnen.

Wir verfolgen die Vorgänge in Österreich weiter aufmerksam und Jan Meinert wird sich in den nächsten Tagen mit einer fachjuristischen Analyse zu Wort melden.

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NoiQ Poker greift seinen Spielern unter die Arme und hilft jetzt sogar beim Aufbau einer Bankroll, es werden 50$ an jeden User verschenkt, der die Software über DonkrGermany runtergeladen hat. Dieses Angebot gilt auch für Spieler, die schon seit längerer Zeit einen NoiQ-Account getrackt über DonkrGermany besitzen, allerdings noch keine Einzahlung getätigt haben!

Um die 50$ zu bekommen, musst du deutschland@noiqpoker.com bei MSN oder Skype hinzufügen und Jan (der Deutsche Playermanager bei NoiQ) erklärt dir die weiteren Schritte.

Wenn man das Geld erhalten hat, sind dann nur 500 FPPs zu erspielen, um die 50$ auscashen zu können!

Ein seltenes Free Money Angebot von NoiQ, verzockt nicht alles auf einmal.

Team DonkrGermany

Hier der Link zu: DonkrDeal NoiQ Poker

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Morgen vormittag ist es soweit und ich fliege wieder nach Großbritannien, um zum 2. Mal in diesem Jahr meine Freunde von WassOnline zum Live Meeting + Poker zu treffen und ich bin mir sicher, dass es wieder ein Riesenspaß werden wird. Ich bin jetzt dort ein User im Forum seit Februar 2007 und habe es zu keiner Zeit bereut und Freunde fürs Leben gefunden, mit denen man sich nicht nur über Poker unterhält sondern wo eine richtige Freundschaft besteht.

Zuerst geht es mit dem Zug nach Nürnberg und dort dann mit SwissAir nach Zürich sowie von dort nach Heathrow. Von Heathrow ist es noch 1 Stunde bis nach Reading und dort sofort ins Casino und ran an die Tische, gestern ein paar kleine Geschenke gekauft und später muss ich dann noch packen. Vorher gibts ganz entspannt einen Glühwein und morgen früh ein Genießer-Frühstück.

Sonntag gehts dann leider schon wieder mit dem Flieger zurück und ich erwische wohl gradeso den letzten Zug nach Hause (planmäßig) und werde dann kurz vor Mitternacht wieder erschöpft zu Hause ankommen. Allerdings bereue ich diese Reisestrapazen kein bisschen und mag das Event einfach nicht missen, diese Leute haben mir so viel gegeben und so ist es für mich eine Pflicht, auch dort zu erscheinen und ein Paar Drinks zu kippen + entspannt in gemütlicher Atmosphäre im Casino zu spielen.

Ich wünsche Allen ein geruhsames und pokertechnisch erfolgreiches Wochenende und man(n) sieht sich dann wieder Anfang nächster Woche.

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WWW .DONKR.COM/DE geht Online!!!

Das Warten hat endlich ein Ende! Was mit Gedankenspielen in Las Vegas im Rahmen der WSOP 2008 begann, findet nun am 22. September seine Umsetzung und finale Veröffentlichung in Form von Donkr Germany, bzw. dem deutschsprachigen Skin.

Ins Leben gerufen von einem Team ambitionerter Online- und Livespieler soll Euch Donkr.com eine Plattform bieten über die Ihr die besten Rakebackangebote, Boni, sowie die attraktivsten Rake Races im Netz erhaltet. Damit ist auch deutlich gemacht wohin wir die Seite bringen wollen, weniger zu einer schon hundertfach kopierten Freeroller- und Newbiepage sondern viel mehr zu einer ernsthaften Diskussionsplattform über Poker, die Funktionalität hat uns dahingehend sehr überzeugt mit Features wie integriertem Handconverter und Videos, sodass z.B. Handanalysen und Spielsituationen kinderleicht und optisch ansprechend dargestellt werden können.

Aufgrund der Ausrichtung des Forums hoffen wir auch auf eine weitreichende Communitybildung über Liveturniere, bestes Beispiel die Malta Poker Tour, für die wir vier Packages im Wert von je 4250€ + mehrere Satellitetickets bereitgestellt haben, da trifft man sich natürlich auch vor Ort und an den Tischen.

Wir wünschen allen Usern viel Spaß mit der neuen Site und stets ein gutes Blatt,

Euer Team Donkr Germany

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Zu den raked hands: man kann auf jedem Level spielen, es werden also nicht nur die Highroller bevorzugt sondern die Spieler die am meisten raked hands erzielen. Solle eine Person in beiden Races ein package gewinnen, dann gibt es nur einen Preis und die nächstbeste Person im Race rückt nach - es werden also definitiv alle packages ausgespielt.

Wer also eher ein cashgame Spieler ist und sich nicht an den satellites zur MPT auf den iPoker Seiten versuchen möchte, der hat hier eine weitere Möglichkeit.

Gleichzeitig läuft nebenher auch noch das Fuchsrace und man kann im September 13.000 $ insgesamt erspielen, dieses Race zur Malta Poker Tour ist nur noch das Sahnehäubchen obendrauf.

Mehr Informationen dazu findet ihr natürlich im Forum von Pokerfuchs

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das ist wirklich passiert:

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Wie ihr sicher bemerkt habt, findet ab jetzt am Sonntag auf 888 nicht mehr das 80k statt, sondern der Preispool ist auf 100k gestiegen. Der Buy In beträgt ab jetzt an 200$ + 20$ und ist somit teurer als zuvor. Aber lasst euch davon nicht abschrecken, denn für alle Freunde der Deepstack-Variante gibt es etwas ganz Besonderes.

Die Blindlevel sind ab jetzt an 20 Minuten und der Starting Stack nunmehr 10.000 Chips - es bleibt also genug Zeit, um wirklich richtig Poker spielen zu können!

Wem die 220$ Buy In zu teuer sind, der kann natürlich auch die Satellites dazu spielen - in den meisten Turnieren gilt hierbei die “1 aus 3″ Variante, das heißt jeder Dritte kommt eine Runde weiter und man kann bei 10$ + 1$ einsteigen. Dann gibt es auch noch die “1 aus 4″ Variante, wo man schon ab 4$ + .40$ starten kann und sonntags gibt es noch einmal extra Qualifier, die auch schon bei 4$ + .40$ beginnen.

Als kleines Schmankerl kommt noch Folgendes hinzu: Jeder Teilnehmer bei dem 100k Deepstack erhält automatisch Zutritt zu einem 10.000 $ WarmUp Freeroll , das am darauf folgenden Sonntag 2h vor dem nächsten 100k Deepstack beginnt. Es gibt also 2 Turniere zum Preis von einem - und das jede Woche.

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