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Fluschi

Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend, meine Straße, mein Zuhause, mein Blog

Alles doof…

….ja genau, so ist es….

Frohe Weihnachten =)

str8 flush

Zum Glück hat sich einer gefunden, der freiwillig seine Chips zur Verfügung gestellt hat hrhr xD

str8flush

str8flush

nice hands…

In der letzten Zeit wurde ich teilweise von Quads und schönen Händen überhäuft. Seht selbst…

Geschlechterrollen unter der Lupe

Frauen parken schlechter ein

Falsch. Rein biologisch gibt es keine Erklärung, warum Frauen schlechter einparken sollten als Männer. Allerdings eine psychologische: Wir denken uns in unsere Geschlechterrollen herein.

Viele Frauen sind überzeugt, nicht einparken zu können. Dies zeigt sich schon in der Fahrschule: Mädchen zittern vor jeder Parklücke, Jungen versuchen einfach ihr Glück. Das Ergebnis: Der Junge steht in der Parklücke – wenn auch schief. Das Mädchen bricht den Versuch ab.

Auch nach dem Führerschein vermeiden viele Frauen das Einparken, suchen immer eine möglichst große Parklücke oder lassen gar ihren Mann fahren. Wagen sie es doch einmal, geht der Versuch oft aufgrund mangelnder Übung schief – die Frau fühlt sich in ihrer Meinung, nicht einparken zu können, bestätigt.

Parkt eine Frau dagegen regelmäßig ein, fällt es ihr leicht.

(Einparken?? - Kein Thema :D )

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Frauen haben ein schlechteres räumliches Vorstellungsvermögen

Stimmt bedingt. Tatsächlich gibt es nur einen psychologischen Test, bei dem Männer und Frauen unterschiedlich abschneiden: Den mentalen Rotationstest.

Wissenschaftliche Tests lassen vermuten, dass die Hormone schuld sind: Männer haben einen etwa zehnmal höheren Testosteronspiegel als Frauen. Dieses Hormon hilft offenbar beim geistigen Rotieren, Frauen mit einem sehr hohen Testosteronspiegel schneiden genauso gut ab die Männer.

Während der Menstruation steigt auch der Testosteronwert der durchschnittlichen Frau. Das Ergebnis: Während ihrer Periode absolvieren auch Frauen den Rotationstest besser.

(hehe, so ist das also ;) )

Frauen können sich schlechter orientieren

Grundsätzlich stimmt das nicht. Frauen und Männer orientieren sich einfach gänzlich unterschiedlich: Männer nutzen eine Art Karte im Kopf, orientieren sich eher an Himmelsrichtungen und Entfernungen. Frauen dagegen nutzen Orientierungspunkte wie Bäume, Kirchen und Ampeln.

Das Ergebnis ist das Gleiche: Keine der Strategien hat einen nennenswerten Vorteil beim Erkunden einer fremden Stadt.

(genau!)

Männer sind besser in Mathematik als Frauen

In der Schule und an der Universität erreichen fast nur Männer die Höchstpunktzahlen in naturwissenschaftlichen Fächern. Es scheint also, dass Männer in solchen Fächern grundsätzlich besser sind als Frauen.

Allerdings gibt es eine Beobachtung, die diese Erklärung ins Wanken bringt: Bis zur Pubertät gibt es kaum Unterschiede in den Mathematik-Leistungen von Mädchen und Jungen, diese bildet sich erst mit der Zeit heraus. Ist die angebliche mathematische Schwäche also anerzogen? Fehlt Mädchen die Motivation, da sie meinen, weibliche Mathe-Cracks seien unattraktiv und „männlich“? Scheuen Frauen nur den Vergleich mit dem angeblich begabteren männlichen Geschlecht?

Eine universelle Antwort auf diese Frage scheint es nicht zu geben. Interessant ist nur, zu sehen, dass Mädchen in entlegenen nordschwedischen Regionen besser in mathematischen Fächern sind als Männer. Die Erklärung ist ganz einfach: In dieser Region finden Männer Arbeit als Förster oder Fischer, Frauen dagegen wollen in die großen Städte ziehen und dort in technischen Berufen mit anderen Bewerbern konkurrieren.

(Aha…)

Männer sind aggressiver als Frauen

Dieses Vorurteil stimmt. Männer neigen eher zu körperlicher Gewalt als Frauen.

Hierfür gibt es zwei Erklärungen. So soll zum einen das männliche Hormon Testosteron Schuld sein. Frauen mit einem höheren Testosteronspiegel sind ebenfalls aggressiver als die Durchschnittsfrau.

Eine andere Erklärung ist, dass Aggressivität als Verhaltensmuster erlernt wird. Jungen wird eine gewisse Aggressivität in der Kindheit eher verziehen als Mädchen, die sofort als „untypisch“ und „hyperaktiv“ eingestuft werden.

PGLS-Rückblick

Nun sind einige wenige Wochen vergangen und ich muss immer noch schmunzeln, wenn ich an das zu meiner Überraschung sehr gelungene Wochenende mit den PGlern denke.

Fangen wir mal mit dem Freitag an…

Eigentlich wollten wir da mit Gucky lecker Sushi essen gehen, aber auf Abraten von Mo haben wir das dann doch lieber gelassen, und sind bei Kentucky Schreit Ficken gelandet, wo es den leckersten Coleslaw und die besten spicy Chickenteile weit und breit gibt ^^ Nach einem kurzen Rundgang über die Reeperbahn ging es für ne kurze Verschnaufpause zu Mo.

Schon war es 20 Uhr, und wir machten uns gespannt auf den Weg zum Pat-Club, um wieder neue PG-Gesichter zu entdecken. Und wie immer war es so, als wenn wir uns schon ne halbe Ewigkeit und drei Tage kennen würden. Mit guter Laune zog es uns zum Dom, wo auch schon der erste Bierstand missbraucht wurde für Small-Talks und ausgiebige Poker-Erfahrungs-Berichte. Diana und mir wurde das irgendwann zu langweilig und wir stürzten und in den Shaker, wo wir ordentlich durchgeschüttelt wurden. Es ging kopfüber, zur Seite, vorwärts, rückwärts, die Frisur war auf jeden Fall hin…

Der Hammer des Abends war, als Tiger und Gucky sich in den No limit xxl getraut haben.

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Als die beiden drin sassen, war es schon ziemlich dunkel, was das ganze noch spannender machte. Tigers Sicherheitsbügel ging zuerst nicht zu, so dass ein Mitarbeiter raufspringen musste, um den Bügel einzurasten. Sein Kommentar dazu: “You’re a lil too big, man” ROFL!! Als das Ding in die Luft ging, blieb uns unten fast die Spucke weg, vor allem in Angst um Tiger hrhr… Nach krassen 2 Minuten kam der Propeller misamt den 8 Insassen zum Stehen, nur dann kam Tiger gar nicht mehr raus aus seinem Bügel. Also kam wieder der nette Mitarbeiter von vorhin, um Tiger mit einem gekonnten Druck auf den Bügel wieder zu befreien. Voller Adrenalin waren Tiger und Gucky ausser Rand und Band und konnten Pete und Kielerjan auch für eine Runde im “Tod des Doms” begeistern.

Nach dem Domausflug wollten wir die Reeperbahn unsicher machen, was sich als sehr schwierig mit 14 Personen erwies… Die eine Kneipe war zu teuer, der andere Club zu voll, die Disco zu laut, und nach ner langen Weile entschieden wir uns für “das Herz von St.Pauli”. Die Musik war zwar etwas zu laut, was die Konversation erschwerte, aber mit ein paar Cocktails und Drinks konnte man es ertragen. Um ca. 4 uhr morgens, Tiger mit ich glaube 4 oder 5 Long Island Icetea intus und lattenstramm ging es dann nach Hause, wo nur eine kurze Nacht von 2-3 Stunden bevorstand….

Gut Nacht

Der Countdown läuft

Nun ist es soweit, das PGLS in HH rückt immer näher, nur noch 8 mal schlafen, dann startet das bereits dritte Turnier der PokerGameLiveSeries. Im Juli 2007 fand das erste Turnier statt und wir hoffen, dass noch viele folgen werden…

Dieses Mal standen die Städte fest, musste nur noch zwischen Hamburg und München entschieden werden, da unser in Bayern ansässiger Admin zu der Zeit schwer beschäftigt war, fingen wir an, uns in Hamburg nach passenden Locations umzusehen. “Das wird jawoll nicht schwer werden, in Hamburg gibt es doch Lokale, Bars, Partyräume ohne Ende!” - Denkste. Es sollte ja etwas spezielles, nicht etwas wie ein Jugendzentrum (was wir am Anfang auch in Betrach gezogen haben) oder kleine Kneipe ausserhalb der Stadt werden. Das wichtigste war, dass es recht zentral sein sollte. Wir recherchierten im Internet und sind dann am Wochenende zu Mo und Tina gefahren, um die Umgebung zu erkunden.

Was bei diesem Besuch rauskam, war nur ein ausgiebiger Reeperbahn-Bummel (bei Tag) und ein genussvolles Essen bei einem Mexikaner. Mehr hatten wir nicht erreicht… Zwei Wochen später sollte es dann wieder in die wunnerschönste Stadt gehen. In der Zwischenzeit haben wir etliche Telefonate geführt, zig Mails verschickt und reichlich gegoogelt. Wir haben uns einige Locs ausgesucht, die wir dann näher unter die Lupe nehmen wollten. Ich stand schon startbereit in der Tür und Tiger saß immer noch am Rechner, um evtl. noch ein paar geile Bars oder Clubs zu finden. Er war gerade dabei ein Kontaktformular auszufüllen, als ich ihn wütend zum Fertigwerden aufforderte. “Immer auf den letzten Drücker!”

Eineinhalb Stunden und ner längeren Parkplatzsuche standen wir vor dem ersten Lokal. Ein ziemlich dunkler Raum, ausgestattet mit vielen Sofas und Sesseln im 70-er-Jahre-Style, beleuchtet mit Kerzen auf den Tischen und einer Fussball-Live-Übertragung an der Wand erweckte ein gemütliches Ambiente. Nach einem kurzen Smalltalk mit dem Besitzer (Schöne Grüße, Ennes ;D) führte uns dieser eine Etage tiefer in den Raum, den wir hätten nutzen können. Und wieder hallten Fussballergebnisse aus dem Lautsprecher und das dazugehörige Bild erschien an der Wand. Die Ausstattung war wie oben gehalten, Sessel und Sofas, sogar ein Billardtisch stand da. Wir unterhielten uns ausgiebig mit Ennes, wie wir uns das vorgestellt haben, und er war von der ganzen Sache auch sehr begeistert. Für mich stand schon fest, den Raum nehmen wir.

Ein paar Locs später sind wir von Mo zum leckeren Kaffee eingeladen worden (Danke, Tina :D) Haben uns da ziemlich festgesessen, so dass ich keinen Bock mehr hatte, noch durch die Gegend zu fahren, denn für mich stand die Location ja schon fest…

Tiger wollte nicht nachgeben und überredete mich noch zu einem “Stadtbummel”, wobei wir uns weitere Clubs angeschaut haben. Im Auto unterwegs klingelte das Handy, der Typ, den Tiger kurz vor unserer Abfahrt von zu Hause via Kontaktformular angeschrieben hatte. Wir könnten gleich vorbeischauen, um uns die Räumlichkeiten anzuschauen….”Nagut, aber danach fahren wir nach Hause…”

Links neben dem Dollhouse…Jörn führte uns durch seine heiligen Hallen. Es war etwas eigenartig eine Disco menschenleer und hellbeleuchtet zu sehen. Im ersten Stock mitten im Raum eine Gogo-Stange für heisse Tänze, oO… und oben die Dachterrasse, die uns dann zur Verfügung stehen sollte. “Das ganze sprengt doch unser Budget,” dachte ich nur. Doch der Besitzer zeigte sich sehr entgegenkommend und wir konnten erfolgreich und zufrieden die Heimreise antreten.

Ein paar Tage danach hatten wir einen ziemlich guten Deal, wie wir finden, mit Jörn abgeschlossen und die Location stand fest. :D

Die letzten Vorbereitungen wie Pokale bestellen, Stühle organisieren, etc. sind schon abgeschlossen. Bleibt nur noch die Frage, welche Brötchen für das Frühstück am Sonntag bestellen wir? Naja, das wird wohl die kleinste Sorge gewesen sein xD…

In nicht mal einer Woche geht’s schon los. Freitags wird dann der Dom abgegrast und die Reeperbahn unsicher gemacht. Ich freu mich schon, wie jedes mal, wie ein Schneekönig, die alten Gesichter wiederzusehen (Liebe Grüße an die Kirschen, Flex, Zed, Cheffe und die anderen, die bisher immer dabei waren ;D) und auch die neuen Gesichter kennen zu lernen. Das wird bestimmt wieder ein Highlight, wie die letzten beiden Treffen zuvor auch schon waren

Cya in der wunnerschönsten Stadt :D

Es geht wieder weiter

Der Tag fing wunderbar an. Auf dem Weg zur Arbeit schienen mir die hellen Sonnenstrahlen ins Gesicht. In der Firma verlief alles normal stressig, zwischendurch schneite und hagelte es, aber die Sonne schien und gab mir ein Gefühl, dass es ein schöner Tag ist und bleiben wird. Zuhause angekommen, der Tisch war mit warmen Abendessen gedeckt, sprang mir eine glückliche Tochter entgegen und zeigte mir ihren selbstgebastelten pinkfarbenen Kugelfisch aus Pappmaché am Stock, den ich für ein Huhn hielt…

Nach dem Abendessen brachte ich meine Kleine freudestrahlend zu ihrer Freundin, wo sie ausnahmsweise unter der Woche übernachten durfte, da sie am nächsten Tag “schulfrei” aufgrund einiger wichtiger Termine hatte. Ein bisschen Smalltalk mit dem Göttergatten über das am Tag erlebte und schon ging das Pokern los.

Pallitax’s Turnier auf Pokerroom, das eine Stunde früher losging als normalerweise, war für mich nach nicht allzulanger Zeit vorbei. Was mach ich nun? Achja, da läuft ja die Liga auf Everest… Nachdem ich beim ersten Turnier als 51.te die Donk-Area verlassen musste, wollte ich mal schauen, was heute da so läuft… Das hätt ich lieber lassen sein sollen….

Ich konnte nicht fassen, was ich da für “Was-spielen-wir-hier-eigentlich?-Moves” erleben durfte. Monsterraises; Preflop-Raises von bis zu 400 bei in der ersten Blindstufe (5/10). Preflop-Allins mit J5 s! Wtf? Ich fragte mich, bin ich im richtigen Turnier? Ist das Pokern? Ist das Bingo? Wahrscheinlich ist es einfach Unwissenheit. Oder vielleicht doch Dummheit? Viele halten sich wohl auch noch für Helden, wenn sie mit solchen “Ausrutschern”, wie ich es betiteln würde, auch noch gewinnen. Dabei meinen manche Personen, mit solchen Aktionen gut fahren zu können, es wohl anscheinend ernst, und würden es in weiteren Turnieren genauso machen.

Nebenbei läuft die neue Scheibe von den Broten, Nr.10 - 1 €- Blues

“…wir stechen das Gemüse im Spargelfeld…”

Und auf einmal schiessen mir tausend Fragen durch den Kopf…

Wie sind die Leute, die so spielen, live? Wie reagieren sie, wenn man sie auf einen überflüssigen Move anspricht? Was machen sie so im Alltag? Wo haben sie sowas her? Gewinnen sie immer mit solchen Karten? Sollte ich auch anfangen, so zu spielen? Immerhin haben sie mehr Chips als ich…

“…und sammeln Plastiktüten nach der Loveparade…”

Und ich sitz da als Smallstack und folde A7 offsuit aus früher Position. Hey, das ein Ass! Immerhin für manche ein Grund allin zu gehen. Und offsuit waren sie auch. Somit hab ich doppelte Flushchance ;)

Einige zig gefoldete Hände später wollte ich auch mal mein Glück versuchen und ging mit A6 SUITED (!! :D) aus ziemlich später Position allin. Und werde von AQ gecallt. Hm, gut, das war’s dann mit Everest und der Liga. Werde in den nächsten Spielen den anderen meinen Platz überlassen. Sind ja eh genug da…

Ich entspann mich jetzt mal bei guter chilliger Musik und vergess den Tag, der so angenehm angefangen hat…

Full Tilt Poker Million Challenge Hamburg Teil 2

Ich hab heute das Ergebins meines Interviews in der Zeitung entdeckt:

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Meine Finger sind in der Zeitung! LOL

Dann hab ich noch ein Bild mit den Pros machen lassen:

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Und hier die ganzen Autogramme:

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So, jetzt mal zu dem Finale:
Wie auch vorher schon bei den SnG’s Tables bekam jeder eine Karte mit der Tischnummer und dem Sitzplatz. Ich schaute auf meine Karte, und da stand: Tisch 11, Platz 02! OMG, dachte ich. Mein Geburtstag!

Dann ging los. Die Karten, die ich bekam waren zwar nicht der Hammer, aber auch nicht sooo schlecht. Nur das Problem war, dass die Jungs an meinem Tisch sehr aggressiv gespielt haben. So konnt ich nur Karten spielen, mit denen ich auch bereit war, allin zu gehen.

Eine Hand falsch gespielt und schon wurde ich den größten Teil meiner Chips los. Und so wartete ich (nach der ersten Pause) auf eine Hand zum Allin gehen. Da kam sie dann auch schon: 88.
Alle folden, nur der BB callt. Er zeigt K8, und im Flop kam der König :-(

Somit war ich raus aus dem Turnier als 108.te mit einem schweren Pokerchipskoffer im Gepäck

Fazit des Tages:

Der Tag war absolut hammer. Mit den Leuten von PG hat es superviel Spass gemacht. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal bei melly und jan und andy bedanken, dass sie es bis abends dort ausgehalten haben, um mich zu unterstützen!

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Und hier noch mal mit Eddy:

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Aus die Maus

Full Tilt Poker Million Challenge In Hamburg

Ich war dabei! Das war das Hammer-Event schlechthin!

Ich will mal berichten.

Nachdem wir nach nicht zu langer Fahrt mit Melly und Jan am Dammtor angekommen sind, haben wir uns zu McDonald’s begeben. Sunny war schnell gefunden, und MohawkHH war ja nicht zu übersehen ^^
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Draussen vor der Tür haben Melly und ich einen schicken Bus entdeckt, der auch gleich vor die Linse musste:

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So, kommen wir zum Wichtigen Teil:
Beim CheckIn bekam jeder von uns eine Karte, wo drauf stand, in welchem Heat, an welchem Tisch und auf welchem Platz man sitzt. Ich hatte Heat 1, Tisch 39, Platz 02. Mensch, dachte ich mir, tolle Nummern.
So gegen 13 Uhr ging der erste Heat los. Alle nahmen sich nochmal in den Arm, und wünschten sich viel Glück und dann ging jeder an seinen Tisch.
Ich setzte mich an meinen Tisch und guckte mir den Dealer etwas genauer an. Er hatte schwarze längere Haare, zum Zopf zusammengebunden, Brille, und sah unserem Flex sehr ähnlich. Ein paar meiner Gegner saßen auch schon am Tisch, jeder presste ein kurzes “Hallo” über die Lippen, und dann war erstmal Schweigen angesagt.
Dann kam einer meiner nächsten Gegner an den Tisch, und ich wunderte mich, der er sah unserem Uschi verbluffend ähnlich. Ich dachte schon: “Mann, beruhig dich mal. Kriegst ja schon Hallus vor Aufregung.”
Dann fragte der eine in die Runde, indem er einen Blick auf mich warf: “Und, hier können alle wirklich Poker spielen?” Ich antwortete nur:”Man tut, was man kann….”
Ja, und dann ging’s los. Die Karten wurden verteilt und die Stimmung am Tisch lockerte sich rasch, so dass wir zu Scherzen aufgelegt waren.
Zu meinem Spiel: Ich war nicht die ganze Zeit vorne mit dabei. Habe nur die wirklich guten Hände abgewartet, und dann ordentlich gepusht. Zum Glück sass ich an einem ziemlich tighten Tisch, so dass eigentlich immer nach einem Preflop Raise nur gefoldet wurde. Die Jungs kickten sich gegenseitig vom Tisch, so dass ich nicht viel zu tun hatte. Und nach und nach konnte ich meinen Stack gut aufbauen.
Das witzige war: der Typ, der am Anfang gefragt hatte, ob hier wirklich alle pokern könne, hat ziemlich früh den Großteil seiner Chips verloren, so dass er zum Schluss ausgeblinded wurde :-)
Ja, und irgendwann landete ich im HU. Zu den Karten, kann ich nicht viel sagen, schon längst vergessen. Aber meine letzte Hand weiss ich noch: Ich hab den SB, bekomme J8 kreuz auf die Hand. Der andere (weniger Chips als ich), callt nur. Ich setz ihn allin. Er callt. Er zeigt 69 kreuz. Da sag ich nur: “Tja, kreuz wird dir wohl nicht viel helfen…” Dann kommt das Board und ich gewinne mit two pair, die Jungs und die Achter :-).
Zuerst konnt ich das nicht glauben, weil da einige Zahlen auf dem Tisch lagen, die dem anderen zu einer Str8 verholfen hätten. Da hab ich den Dealer nochmal gefragt: “Hab ich jetzt gewonnen?” Er: “Ja, herzlich Glückwünsch!”
Da stieß ich einen leisen Schrei aus und freute mich tierisch. “Aaaaahhhhh!”
Plötzlich kamen zwei Männer und eine Frau auf mich zu, und sagten: “Hallo, wir sind vom Hamburger Abendblatt. Dürfen wir sie interviewen?” Ich: “Öhm, eigentlich wollte ich eine rauchen gehen.” Er: “Ja, geht ganz schnell. Wir brauchen eine Frau, die sich für das Finale qualifiziert hat.” Ich: “Nagut, aber ganz schnell. Ich muss eine rauchen.”
Da fängt der eine an, mich zu fotografieren, der andere fragt mich aus…
Wie lange spielen sie poker? Wie sind sie dazu gekommen? Haben sie schon mal was gewonnen? Haben sie eine Strategie? Wie heissen sie? Wo kommen sie her? Mirt welchen Karten haben sie eben gewonnen?
Und der Fotograf nebenbei: Könnten sie die Karten hochhalten? Und ein bisschen mehr lächeln..Die Karten ein bisschen höher bitte.
OMG, ich will doch nur eine rauchen!!
Dann hat mich ein netter Mitarbeiter von ftp erlöst, indem er die Presseleute weggeschickt hat. Und so konnte ich zu meinen Leutz gehen, und ihnen die frohe Botschaft verkünden. Alle haben sich tierisch gefreut füt mich. Und ich war total aus dem Häuschen.

Ja, nun war die Zeit sehr lang bis zum Finale, so dass wir sie erstmal rumkriegen mussten. Also ab zu MC. Danach haben Melly und ich uns mal das Event genauer angeschaut.

Wir schauten Jan bei einer SnG zu, wo er um ein Sachpreis spielte. Da kam ein FTP-Mitarbeiter auf uns zu und fragte, ob wir bei einem Ladies-Table mitmachen möchten, wo ein Pro mitspielt. “Klar!” war unsere Antwort. So setzten wir uns an den Tisch mit den anderen Weibern und warteten auf den Pro. Da kam Mr. Chris “Jesus” Ferguson an unseren Tisch und wir bekamen feuchte Hände ;-)

Dann ging das Spiel los. Jesus war nicht ganz bei der Sache, war nur am Folden, ab und zu mal gecallt. Also, aggressiv konnte man das auf keinen Fall nennen. Er war auch sehr mit Autogrammschreiben beschäftigt:

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 Irgendwann hat der gute Herr sich doch noch entschieden, mitzuspielen, bevor er ganz ausblinded. Und wie das Glück so wollte hatte ich eine gute Hand und konnte dem Herrn einige seiner Chips abnehmen. Aber leider nicht alle. In der nächsten Hand war er glaub ich fast allin, wobei er auf dem River sein Pärchen traf. Und ich war so mutig und hab ihn “Riverlucker” genannt. :-) Er lächelte nur. Und bald darauf wurde er von Melly vom Tisch genommen. Dann durfte sie ein Foto mit ihm machen.

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Gleich darauf wollte Andy ein Bild mit ihm machen und vor lauter Aufregung entstand dieses Bild, (das richtige, was ich danach gemacht hab, findet ihr in Tiger’s blog ;-))

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Dieses SnG konnte ich dann auch gewinnen :-) Und somit freut sich meine kleine jetzt über einen tollen MP3 Player von Sony :-)

Morgen schreib ich weiter, wie’s im Finale lief…

…to be continue…

CD-Liga 27.09.

Scheisse, war ich sauer gestern Abend. So sauer war ich noch nie! Ich musste mich echt zusammenreissen, um nichts zu schreiben. Weil, wenn ich was geschrieben hätte im Chat, hätte da jemand geweint!!

Aber naja, jetzt hab ich mich wieder beruhigt. :-) Und ich will Euch jetzt nicht zutexten, mit welchen Karten ich riverluckerweise gaaaanz viele Chips verloren hab, und anschliessend rausgeflogen bin.

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